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Windräder bei Michelbach

Errichtet im Herbst 2015
Bemerkungen eines Windkraftbefürworters siehe unten.

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Im Herbst 2015 ging der Windpark Kohlenstraße ans Netz, obwohl eine Bürgerinitiative in Michelbach an der Bilz erbitterten Widerstand dagegen leistete.
Nach in Leserbriefen geäußerten Angaben waren die Mitglieder der Initiative mehrheitlich für Windkraft, aber eben halt nicht in den Limpurger Bergen, sondern möglichst weit weit weg oder wenigstens auf Schwäbisch Haller Germarkung, in Michelbach kommt ja sowieso Strom aus der Steckdose. Die Windräder wurden ja auch von den Stadtwerken SHA gebaut. Eines ist ein Bürgerwindrad, an dem sich auch viele Michelbacher Befürworter der Windenergie beteiligt haben.
Inzwischen drehen sich an der Kohlenstraße 7 Windräder und erzeugen grünen Strom. Das tun sie leider nur bei Wind, wie die Bürgerinitiative nicht müde wurde in Leserbriefen zu erwähnen.
Die BI hat es sogar geschafft, die Mehrheit des Gemeinderates und den Bürgermeister auf ihre Seite zu ziehen. Dadurch wurde eine sinnvolle Investition verzögert, ein Haufen Arbeit verschwendet und das Geld von uns Bürgern einem Anwalt hinterhergeworfen.
Für die meisten Bewohner des Kernortes Michelbach sind höchstens ein oder zwei Windräder sichtbar und da oft nur die Flügelspitzen. Inzwischen sollte sich auch die Erkenntnis durchgesetzt haben, dass bei Gefahr von Eisschlag = Regen oder Schneefall bei Temperaturen um Null Grad, sowieso niemand unter den Windrädern spazieren gehen will. Und notfalls kann man ja am "Denkmal" auch mal links abbiegen oder geradeaus weiter gehen.
Viele Gschlachtenbretzinger dürfen sich dagegen freuen, wenn sie sehen, wie ihr Strom ökologisch erzeugt wird.
Ich schreibe diese Zeilen nicht zuletzt um zu zeigen, dass es auch vernünftige Michelbacher gibt und nur ein kleiner Teil in Leserbriefen wieder und wieder den Eindruck entstehen lässt, dass Michelbacher gegen alles sind.
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